Scubapro Air 2 – 5th Generation
Warum wir diesen Artikel empfehlen.
Als Scubapro Air 2 – 5th Generation kombiniert Scubapro Jackettinflator und Notfallatemer in einem kompakten Gehäuse — stets zur Hand, weil er permanent am Inflatorschlauch sitzt. Mit einem messbar verbesserten Atemarbeitswert von 1,34 J/l bietet dieser Inflator-Regler eine Atemleistung, die mit vielen eigenständigen 2. Stufen konkurriert.
Vorteile des Scubapro Air 2 – 5th Generation
Halbierte Atemarbeit – echte 2.-Stufen-Leistung
Die 5. Generation erzielt einen WOB-Wert von 1,34 J/l — mehr als halb so wenig Gegendruck als das Vorgängermodell (3,55 J/l, EN250:2014-Labortest). Die klassische Downstream-Ventilbauweise gewährleistet eine zuverlässige Luftversorgung unabhängig vom verbleibenden Flaschendruck.
Immer griffbereit – Sicherheit ohne Suchen
Als permanenter Inflatorgriff liegt der AIR2 immer genau dort, wo die linke Hand sowieso ist. Im Notfall: Primärregler an den Tauchpartner übergeben und selbst über den AIR2 Luft nehmen — keine losen Schläuche, der erst gesucht werden muss.
Dive/Pre-Dive-Schalter (VIVA)
Der eingebaute Dive/Pre-Dive-Hebel steuert den Venturi-Effekt im Gehäuse. An der Oberfläche unterbindet der Pre-Dive-Modus wirksam Freifluss; unter Wasser schaltet der Taucher auf Dive-Modus für optimale Atemleistung bei jedem Tauchgang.
Ergonomische Bedienelemente für sichere Auf- und Abstiege
Inflate- und Deflate-Taste sind optisch und durch unterschiedliche Form klar voneinander zu unterscheiden — auch ohne Sichtkontakt. Beide sitzen auf der Gehäuseoberseite und können auch während der Atmung über den AIR2 problemlos betätigen, ohne die Handposition zu verändern.
Produktbeschreibung
Der Scubapro Air 2 – 5th Generation gilt als Pionier unter den Inflator-Oktopus-Kombinationen: Scubapro brachte das AIR2-Konzept (AIR2 steht für Alternate Inflator Reg) bereits 1979 auf den Markt und hat es seither über vier Generationen kontinuierlich verfeinert. Die aktuelle, fünfte Generation richtet sich an Freizeittaucher, die eine kompaktere Ausrüstungskonfiguration bevorzugen: ein Mitteldruckschlauch weniger, kein loser Oktopus, der verstaut werden muss — bei vollständig erhaltener Notfallfähigkeit als zugelassene 2. Stufe.
Herzstück der Neuentwicklung ist die erheblich reduzierte Atemarbeit: EN250:2014-Labortests belegen einen WOB-Wert von 1,34 J/l — gemessen bei 30 m Tiefe und 50 bar Flaschendruck in Kombination mit einer MK25 Erststufe. Das entspricht einer Verbesserung um rund 62 % gegenüber dem Vorgängermodell (3,55 J/l unter gleichen Testbedingungen). Die bewährte Downstream-Ventilbauweise sichert eine gleichbleibende Luftversorgung über den gesamten Druckbereich der Tauchflasche. Zertifiziert ist der AIR2 nach CE/EN250 Anhang A (Warmwassertest, > 10 °C) als vollwertige 2. Stufe.
Im täglichen Einsatz punktet der Inflator-Regler durch seine permanente Griffnähe: Da er kontinuierlich als Inflatorgriff am Tarierjacket genutzt wird, liegt er stets genau dort, wo die linke Hand ohnehin ist. Im Notfall — „Keine Luft mehr" — genügt die Übergabe des Primärreglers an den Tauchpartner; der AIR2 steht sofort als vollwertiger Lungenautomat zur Verfügung. Fachmagazintests bestätigen, dass die Atemleistung der 5. Generation mit vielen stand-alone Zweitstufenmodellen auf Augenhöhe ist — eine Leistung, die dem AIR2-Konzept früherer Generationen noch verwehrt blieb.
Ein entscheidender Hinweis zur Kompatibilität: Der Scubapro Air 2 ist ausschließlich für Scubapro-Tarierjackets ausgelegt — die Inflatorschläuche anderer Hersteller wie Aqualung, Cressi oder Mares verfügen über einen zu kleinen Innendurchmesser und sind nicht anschließbar. Zur Pflege und Wartung empfiehlt Scubapro eine jährliche Inspektion bei häufiger Nutzung (ab 100 Tauchgänge pro Jahr) durch einen autorisierten Fachhändler; der maximale Mitteldruck beträgt 1.103 kPa — bei Überschreitung kann es zu Luftaustritt am Mundstück oder ungewollter Jackettbefüllung kommen.
Eigenschaften des Scubapro Air 2
- Inflator-Oktopus-Kombination (Alternate Inflator Reg) für Scubapro-Tarierjackets
- Atemarbeit (WOB): 1,34 J/l — klassische Downstream-Ventilbauweise
- Dive/Pre-Dive-Hebel (VIVA) zur Steuerung des Venturi-Effekts
- Vergrößerter, flexibler Luftduschdeckel — bedienbar auch mit dicken Handschuhen
- HighComfort-Mundstück mit großen, stabilen Biss-Tabs
- Inflate- und Deflate-Taste farblich und haptisch unterscheidbar, oben am Gehäuse
- Einzelschlauch-Konfiguration — kein separater Oktopus-Schlauch erforderlich
- CE-zertifiziert nach EN250 (Anhang A, Warmwasser > 10 °C) als 2. Stufe
Einsatzgebiete
- Sporttauchen
- Warmwassertauchen
- Urlaubstauchen
- Buddy-Notfallversorgung
- Ausrüstungsoptimierung
- Seentauchen
