Mares Puck 4 – Tauchcomputer mit Bühlmann-GF, Nitrox, Bluetooth & Chip-on-Glass-Display
Warum wir diesen Artikel empfehlen.
Einfach. Klar. Komplett: Der Mares Puck 4 bringt den bewährten Bühlmann-Algorithmus mit Gradient-Faktoren, kristallklares Chip-on-Glass-Display, Bluetooth und Nitrox-Multigasfähigkeit in ein handliches Armband-Gerät – der ideale Einstieg in die Computerwelt, der auch mit wachsenden Ansprüchen mithält.
Vorteile des Mares Puck 4
Chip-on-Glass-Display – 800 Segmente, kristallklar
Das Segmentdisplay des Puck 4 nutzt die Chip-on-Glass-Technologie mit 800 Segmenten für eine gestochen scharfe, kontrastreiche Darstellung aller Tauchdaten. In Praxistests wird die Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, trübem Wasser und seitlichem Lichteinfall durchgehend als sehr gut bewertet. Die einstellbare Hintergrundbeleuchtung (2–12 Sekunden) unterstützt auch Nachttauchgänge.
Bühlmann ZH-L16C mit Gradient-Faktoren
Der Puck 4 rechnet mit dem bewährten Bühlmann-ZH-L16C-Algorithmus und bietet frei einstellbare Gradient-Faktoren – eine Funktion, die früher nur in deutlich teureren Computern zu finden war. Damit können erfahrene Taucher ihr Dekompressionsprofil konservativer oder sportlicher einstellen, ohne auf ein weiteres Gerät aufrüsten zu müssen.
Nitrox bis 99 % O₂ & Multigas für 3 Gase
Der Puck 4 ist vollständig Nitrox-tauglich (21–99 % O₂) und multigasfähig für bis zu drei Gase – ideal für Taucher, die Nitrox für längere No-Deco-Zeiten oder sicherheitsbewusstere Dekompression einsetzen wollen. Der Bottom-Timer-Modus mit zurücksetzbarer Durchschnittstiefe und Stoppuhr ergänzt die Tauchmodi flexibel.
Mission Console & wechselbares Armband
Die Rechnerkapsel des Puck 4 lässt sich werkzeuglos aus dem Armband entnehmen und in die optional erhältliche Mares Mission Console einsetzen – so wird der Handgelenk-Computer zum Instrumentenkonsolencomputer, ohne Mehrkosten für ein zweites Gerät. Das Armband kann zudem durch ein Bungee-Band ersetzt werden.
Produktbeschreibung
Der Mares Puck 4 Tauchcomputer ist die neueste Generation der erfolgreichen Puck-Serie und richtet sich an Sporttaucher, die einen zuverlässigen, funktionsstarken Armband-Computer suchen, ohne in die High-End-Klasse investieren zu müssen. Mit Bühlmann-ZH-L16C-Algorithmus, anpassbaren Gradient-Faktoren, Nitrox-Multigasfähigkeit und Bluetooth deckt der Puck 4 technische Features ab, die noch vor wenigen Jahren deutlich teureren Modellen vorbehalten waren.
Das neue Chip-on-Glass-Segmentdisplay mit 800 Segmenten ist der augenfälligste Unterschied gegenüber dem Vorgänger: Die gestochen scharfe, kontrastreiche Darstellung überzeugt in Praxistests auch bei wechselnden Lichtverhältnissen. Die Menüführung ist übersichtlich und über eine einzige Taste intuitiv bedienbar – auch mit Neopren-Handschuhen. Eine einstellbare Hintergrundbeleuchtung zwischen 2 und 12 Sekunden Leuchtdauer unterstützt den Einsatz bei Nachttauchgängen. Die max. angezeigte Tiefe beträgt 150 m.
Das Logbuch speichert bis zu 100 Tauchgänge mit Profilen in 5-Sekunden-Intervallen. Per Bluetooth werden die Daten an die Mares-App übertragen, wo Tauchanfänger ebenso wie erfahrene Taucher ihre Logbucheinträge grafisch auswerten und Firmware-Updates kostenlos einspielen können. Der Dekompressions-Tauchgangsplaner mit einstellbarem Oberflächenintervall hilft bei der Tauchgangsplanung am Folgetag. Die benutzerwechselbare CR2450-Batterie hält rund 100 Tauchgänge und lässt sich ohne Werkzeug tauschen – kein Werkskundendienst nötig.
Eine besondere Stärke des Puck 4 ist die Kompatibilität mit der Mares Mission Console: Die Rechnerkapsel lässt sich werkzeuglos aus dem Armband nehmen und in die separat erhältliche Konsolenhalterung einsetzen. Das macht ihn zum flexiblen Mehrzweckgerät – am Handgelenk beim Nachttauchgang, in der Konsole beim Wracktauchen mit viel Ausrüstung. Das Armband ist in sieben Farbvarianten erhältlich (Yellow Fluo, Orange, Olive, Blue, Black, Aquamarine + weitere) und kann gegen ein Bungee-Band getauscht werden.
Erfahrungen & Kundenstimmen
- Taucher und Fachredaktionen loben das Chip-on-Glass-Display einheitlich als deutlich klarer und kontrastreicher als das Vorgängermodell – auch unter schwierigen Sichtbedingungen gut ablesbar.
- Die Ein-Knopf-Bedienung wird als intuitiv und auch mit Neoprenhandschuhen problemlos beschrieben – Taucher finden sich nach kurzer Eingewöhnung sicher im Menü zurecht.
- Die Gradient-Faktoren und Nitrox-Multigasfähigkeit werden als echter Mehrwert gegenüber Einsteiger-Computern ohne diese Features hervorgehoben – der Puck 4 wächst mit steigendem Können mit.
- Die Mission-Console-Kompatibilität wird als praktischer Bonus bewertet: ein Computer, zwei Einsatzmöglichkeiten – ohne Mehrkosten für ein zweites Gerät.
Eigenschaften des Mares Puck 4
- Algorithmus: Bühlmann ZH-L16C mit anpassbaren Gradient-Faktoren; max. angezeigte Tiefe 150 m
- Tauchmodi: Luft, Nitrox (21–99 % O₂), Bottom Timer; multigasfähig für bis zu 3 Gase
- Display: Chip-on-Glass-Segmentdisplay, 800 Segmente, einstellbare Hintergrundbeleuchtung (2–12 s)
- Dekompressions-Tauchgangsplaner mit einstellbarem Oberflächenintervall; Gaswechsel; Stoppuhr
- Logbuch: 100 Tauchgänge in 5-Sekunden-Intervallen; Bluetooth für Mares-App (Grafiken, Firmware-Updates)
- Batterie: CR2450, nutzerseitig wechselbar, bis zu 100 Tauchgänge
- Ein-Knopf-Bedienung; Armband wechselbar, Bungee-Armband kompatibel; Kapsel entnehmbar
- Kompatibel mit Mares Mission Console (separat erhältlich)
- Farben: Yellow Fluo, Orange, Olive, Blue, Black, Aquamarine (weitere erhältlich)
Einsatzgebiete
- Sporttauchen
- Einsteiger & Fortgeschrittene
- Nitrox-Tauchen
- Nachttauchen
- Reisen & Urlaub
- Wracktauchen

