Test the best Divevolk Unterwassergehäuse für Smartphones
DiveVolk - Unterwasserfotografie leicht gemacht.
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Bedienungsanleitung: Step by step
Entdecke mit dem Divevolk-Unterwassergehäuse völlig neue Perspektiven: Verwandle dein Smartphone in eine echte Tauchkamera, behalte alle Touch-Funktionen und erlebe gestochen scharfe Bilder bis in große Tiefen.
Jetzt kostenlos testen und bewerten – exklusiv bei Atlantis Hamburg. Pack dein Handy ein, teste das Gehäuse direkt im Wasser und teile anschließend deine Eindrücke. Mach mit und hilf der Community, die perfekte Lösung für Unterwasser-Fotografie zu finden!
1. Sichtprüfung
- Divevolk Gehäuse auf Beschädigungen überprüfen
- ist das Zubehör vollständig?
- Sind die Dichtungen optisch in Ordnung und frei von Verunreinigungen?
2. Smartphone vorbereiten
- Displayschutzfolien / Panzerglas muss entfernt sein
- stelle sicher das das Display vom Smartphone nicht beschädigt ist.
- Alles erledigt? Lege das Smartphone in den passenden Adapter ein
3. Smartphone mit Adapter einsetzen
- Löse die seitlichen Schrauben und öffne die Klappe vom Gehäuse
- Setze den Adapter mit dem Smartphone in das Gehäuse (achte auf die korrekte Ausrichtung)
- kontrolliere die Silikondichtung auf Verunreinigungen
- schließe die Klappe mit leichtem Druck und ziehe beide Schrauben im Uhrzeigersinn fest
4. Nach dem Tauchgang
- Spüle das geschlossene Gehäuse gründlich mit Süßwasser ab
- Öffne das Gehäuse nur mit trockenen Händen
- Lagerung im Neoprencover oder im Hardcover
- Lagerung an trockenen Orten ohne direkte Sonneneinstrahlung
Öffne das Gehäuse immer mit trockenen Händen
Benutze keine spitzen Gegenstände (z.B. Scheren, Messer, lange Fingernägel).
Nicht im direkten Sonnenlicht aufbewahren. Am besten bewahrst Du das Gehäuse in der Hard Cover Box von Divevolk auf.
Divevolk Gehäusevarianten
Vollständige Benutzeranleitung als Video auf einen Klick.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Die Membran des SeaTouch-Gehäuses ist eines seiner Kernpatente. Sie besteht aus 2 speziellen Materialien - die untere Folie ist hart und stark, die obere Folie ist dehnbar und zäh. Das Material durchläuft eine Reihe von Tests - Aufpralltest, 100.000-facher Kratztest, Alterungstest. Selbst unter extremen Bedingungen, wie z. B. wenn die obere Folie mit einem Messer durchgeschnitten wird, ist das Smartphone noch durch die untere Folie geschützt. DIVEVOLK bietet einen After-Sales-Service für den Austausch der Komponente.
Im Gegensatz zum üblichen Design mit großen Öffnungen, minimiert die kleine Öffnungsstruktur des SeaTouch-Gehäuses den Bereich der Abdichtung. Außerdem sorgen die spezielle 3-lagige Dichtung und das knopffreie Design dafür, dass das Gehäuse sicher und langlebig ist. Das Gehäuse besteht eine Reihe von Tests, wie z.B. Falltest, Alterungstest und Drucktest.
Um die Belastung für die Taucher zu reduzieren, besteht das SeaTouch-Gehäuse zum größten Teil aus technischem Kunststoff, während die Hauptkomponente aus 316er Edelstahl besteht. Der Vorteil des Kunststoffgehäuses ist, dass es die Smartphone-Signale, wie z.B. WiFi und Bluetooth, nicht blockiert. Die Benutzer können mit dem Gehäuse telefonieren, eine Verbindung zum Internet herstellen und sogar das Telefon drahtlos aufladen.
Es kann auch mit Neoprenhandschuhen unter Wasser bedient werden. Da die meisten Trockentauchhandschuhe jedoch aus isolierendem Material bestehen, muss der Handschuh leitfähig sein (oder leitfähig, wenn er nass ist - z. B. aus Baumwolle), um den Touchscreen bedienen zu können.
Ein wichtiges Patent des SeaTouch-Gehäuses ist das Druckausgleichssystem. Der Griff des SeaTouch-Gehäuses enthält einen physischen Luftsack, der mit dem Gehäuse verbunden ist. In einer bestimmten Tiefe wird die Luft unter dem Wasserdruck komprimiert und in das Gehäuse gepresst, um den Druck auszugleichen, was der umgekehrten Logik des Vakuumsystems entspricht. Durch das spezielle Design, die kleine Öffnung, die 3-lagige Dichtung und den knopffreien Verschluss ist das Gehäuse jedoch sicherer.
Der Bildschirmteil des SeaTouch-Gehäuses besteht aus einer Zweifilm-Membran und einer Flüssigkeit dazwischen. Die Flüssigkeit ist nicht komprimierbar, so dass der Touchscreen auch unter Wasser funktioniert.
Wie von technischen Tauchern getestet, funktioniert der Touchscreen des SeaTouch 3 Pro-Gehäuses auch in 80 Metern Tiefe. Es wird jedoch empfohlen, das Gehäuse erst ab einer Tiefe von 40 Metern zu verwenden, da sich das Gehäuse durch den hohen Druck verformen kann, was zu einer allmählichen Verringerung der Empfindlichkeit führt.
Eines der Merkmale des SeaTouch 3-Gehäuses ist sein modularer Adapter für verschiedene Smartphones. Mit verschiedenen Adaptern ist das Gehäuse universell für eine Vielzahl von Telefonmodellen. Benutzer müssen nur einen neuen Adapter kaufen, um mit dem neuen Telefon zu passen.
Nein. Die Funktion des SeaTouch-Gehäuses ist eine vollständige Touchscreen-Bedienung, was bedeutet, dass auf alle Funktionen des Smartphones zugegriffen werden kann, wie z. B. Kamera, Texting, Musikwiedergabe unter Wasser. Außerdem kann der Benutzer auf Foto-Apps von dreißig Anbietern zugreifen, um mehr Spaß zu haben.
Es wird empfohlen, das Gehäuse für 20-30 Minuten in Süßwasser einzuweichen und dann abzuspülen, um Salz und Schmutz zu entfernen. Setzen Sie den inneren Supporter-Block wieder in das Gehäuse ein und decken Sie es mit der Membranabdeckung ab. Halten Sie die Schrauben des oberen Deckels locker und bewahren Sie ihn in gutem Zustand auf. Die Dichtung ist aufgrund ihres einzigartigen Designs leicht zu warten. Sie lässt sich leicht abnehmen und reinigen, und es ist nicht nötig, sie zu fetten. Wenn sie kaputt ist, tauschen Sie sie einfach gegen die Ersatzdichtung aus der Verpackung aus.
Normalerweise können Smartphones das Mobilfunksignal unterhalb von etwa 30 cm von der Oberfläche nicht empfangen, so dass wir nicht in der Lage sind, darunter zu telefonieren. Durch das spezielle Design des kompakten Gehäuses und der Touchscreen-Membran können Sie jedoch auch an der Oberfläche telefonieren, ohne das Telefon herausnehmen zu müssen, falls ein Notfall eintritt.
Um die Möglichkeit von Fehlbedienungen auf dem Smartphone zu reduzieren, und mit anderen Einschränkungen, gibt es einen empfindlichen Abstand auf dem Bildschirm, jedoch ist der Abstand von verschiedenen Marken und sogar verschiedene Modelle von einer Marke unterschiedlich. Es gibt bereits eine Dicke der Membran selbst, mit der Dicke des Bildschirmschutzes, könnte die Empfindlichkeit des Touchscreens verloren gehen. (Die Funktion "Berührungsempfindlichkeit" von Samsung oder der "Handschuhmodus" von Huawei würden den Empfindlichkeitsabstand erhöhen). Außerdem könnte die dünne Plastikschutzfolie an der Unterseite der Membran haften bleiben, was zu einem Problem führen könnte, wenn das Telefon im Gehäuse stecken bleibt.
Ja. Die Touchscreen-Bedienung des SeaTouch-Gehäuses ermöglicht es dem Benutzer, auf alle Funktionen des Smartphones unter Wasser zuzugreifen, einschließlich aller Kamerafunktionen, und frei zwischen Weitwinkel- und Telekamera usw. zu wechseln. Außerdem kann der Benutzer sogar Apps von Drittanbietern für kreativere Fotos verwenden.
Da Smartphones eine Reihe von Tests bestehen, wie z. B. den Falltest und den Aufpralltest, sind sie bereits in der Lage, einem gewissen Druck standzuhalten. Nicht nur das Druckausgleichssystem im SeaTouch 3 Pro leitet einen gewissen Druck ab, sondern auch die Membran verteilt den Druck gleichmäßig auf das Smartphone, um es sicher zu halten. (Es funktioniert nicht, wenn der Bildschirm des Telefons gebrochen ist.)
Die Luftblase entsteht durch die Flüssigkeit in der Membran. Während der Produktion löst sich eine kleine Menge Luft in der Flüssigkeit, und unter bestimmten Umständen, z. B. bei niedrigem Luftdruck in großer Höhe oder hoher Temperatur oder nach wiederholtem Betrieb, tritt die Luft aus der Flüssigkeit aus und sammelt sich zu den Luftblasen, die wir sehen. Eine Lagerung in niedriger Höhe könnte dazu beitragen, dass sich die Luftblasen wieder in der Flüssigkeit auflösen, allerdings kann es sein, dass sich ein Teil der Luft nicht wieder auflösen kann. Daher ist dies ein normales Phänomen, und die Luftblasen beeinträchtigen den Betrieb des Gehäuses nicht.
Der Griff des SeaTouch 3 Pro verfügt über eine einzigartige Struktur, das Druckausgleichssystem, bei dem das Wasser in das Innere der Schale gelangen muss, um den Airbag zu drücken. Daher kann es sein, dass eine Blase aus dem Griff austritt, aber das Wasser nicht in das Gehäuse eindringt. Mein Smartphone-Bildschirm war unter Wasser ausgeschaltet, und ich konnte ihn nicht wieder einschalten. Bitte überprüfen Sie, ob die Smartphone-Funktionen gemäß der Anleitung richtig eingestellt sind, wie z. B. "Raise to Wake" auf dem iPhone oder "Mistouch Prevention" auf Android-Telefonen. Im Gehäuse können einige Android-Smartphones nicht wieder aufgeweckt werden, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist, also stellen Sie bitte die Bildschirmschlafzeit auf NIE ein. Wenn es keine Option NIE gibt, empfehlen wir einige Apps, um den Bildschirm wach zu halten. Bitte installieren Sie die App und beenden Sie die Einstellung entsprechend der Anleitung.
Meerwasser würde das elektrische Feld des Bildschirms ablenken, da es leitfähig ist, wodurch der Touchscreen nicht so empfindlich ist wie an Land. Einige Smartphone-Funktionen erhöhen die Empfindlichkeit, z. B. die Berührungsempfindlichkeit von Samsung und der Handschuhmodus von Huawei. Bitte entfernen Sie außerdem die Displayschutzfolie vor der Verwendung.
Das Beschlagen des Gehäuses wird in der Regel durch die Feuchtigkeit der Luft im Gehäuse verursacht. Wenn das Gehäuse unter Wasser ist, verflüssigt sich das Glas aufgrund der niedrigen Temperatur. Daher wird empfohlen, das Smartphone in einer trockenen Umgebung, z. B. in einem klimatisierten Raum, aufzustellen und das Gehäuse zwischen den einzelnen Tauchgängen nicht zu öffnen. Wenn das Smartphone drahtlos aufgeladen werden kann, verwenden Sie bitte ein drahtloses Ladegerät, um das Telefon aufzuladen, damit Sie das Gehäuse nicht so oft öffnen müssen. Mein Telefon ist ziemlich groß, so dass einige der Ecken oder Kanten nicht einfach zu bedienen sind. Bei einigen großen Smartphones sind die Ecken und Kanten, wie z. B. die BACK-Taste auf dem Bildschirm, nicht leicht zu berühren. Es wird daher empfohlen, die virtuelle Taste zu aktivieren, z. B. Assistivetouch beim iPhone und Assistant Menu bei Samsung.
