Divevolk Seatouch 6 Pro
Zum SeaTouch 6 Pro →
Neu bei Atlantis Hamburg
Ob Ostsee-Wochenende, Hemmoor oder der nächste Pool-Termin bei uns – mit dem neuen SeaTouch 6 Pro nehmt ihr euer Smartphone als Unterwasserkamera mit. Es löst das SeaTouch 4 Max Plus ab; die wichtigsten Unterschiede haben wir euch unten aufgeklappt. Ihr wollt es vorher in die Hand nehmen? Kommt bei uns im Laden vorbei.
01
Touch bis 60 m
Auch im trüben Ostseewasser bleibt die Bedienung per Fingertipp bis 60 m erhalten. Das 4 Max Plus war beim Touch nur bis etwa 30 m ausgelegt.
02
Dicht ohne Knöpfe
IPX8, dreifache Dichtung, keine Taster: nichts, was im Salzwasser klemmt oder undicht wird. Pumpen vorm Tauchgang entfällt.
03
Farben ab Werk
Rotfilter fürs Flachwasser liegt bei, der Dome-Port-Halter ist schon drin – für echte Farben an Nord- und Ostsee und Split-Level-Shots.
04
Mitwachsendes System
67-mm-Halter aus Alu: Weitwinkel, Makro, Lampe, Filter und Funkauslöser rüstet ihr Schritt für Schritt nach.
Alle Details auf einen Klick
| Merkmal | Aktuell SeaTouch 6 Pro | Vorgänger 4 Max Plus |
| Touch unter Wasser | ✓voll bis 60 m | nur bis ca. 30 m¹ |
| Tauchtiefe (Gehäuse) | 60 m / 196 ft | 60 m / 200 ft |
| Touch-Membran | 6. Gen. · ~150.000 | ~100.000 Zyklen |
| Kameramodul max. | bis 17 mm | bis 15 mm |
| Rotfilter im Set | ✓Ja (0–10 m) | Nein |
| Dome-Port-Halter | ✓integriert | Nein |
| Anti-Beschlag-Schacht | ✓integriert | – |
| Zubehör-System | modular, 67 mm | 67 mm |
| Gewicht (Gehäuse) | ca. 475 g | ca. 500 g² |
| Smartphone-Adapter | modellspez., separat | iPhone 12–16 inkl. |
¹ Touch der SeaTouch-4-Serie bis ca. 30 m angegeben; das Gehäuse selbst hält bis 60 m dicht. ² Herstellerangaben, teils gerundet.
Aktuelles Modell
SeaTouch 6 Pro
Touch bis 60 m, Rotfilter & Dome-Port dabei, 67-mm-Zubehör erweiterbar.
Zum Produkt →
Vorgänger
SeaTouch 4 Max Plus
Solider Volltouchscreen-Klassiker mit iPhone-Adaptern 12–16 im Lieferumfang.
VorgängermodellKern ist die Gel-Matrix-Membran der 6. Generation. Sie gibt jeden Fingertipp direkt ans Display weiter – ohne App, ohne Bluetooth. Geprüft auf rund 150.000 Bedienvorgänge, etwa 50 % mehr als beim Vorgänger.
Verschlossen ist das Gehäuse in Sekunden: Smartphone in den Adapter, einschieben, Riegel zu – keine Pumpe nötig. Drei Dichtungen und die knopffreie Bauweise halten dicht, ein Trockenmittel-Schacht hält die Scheibe klar. Oben an der Oberfläche bleiben GPS und Mobilfunk nutzbar. Platz ist für Smartphones bis 180 × 82,5 × 11,2 mm mit Kameramodulen bis 17 mm.
› Expansions-Clamp mit 67-mm-Adapterarm – die Basis für Linsen und Lampen
› Bluetooth-Unterwasserauslöser – auslösen ohne Tippen auf den Touchscreen
› Dome Port für Split-Level und Schnorchel-Rotfilter für flaches Wasser
› Makro-Display-Lupe +6 und Quick-Switch-Mount für Hoch-/Querformat
› Travel Case und Anti-Fog-Trockenpads für unterwegs
✓Ihr taucht an der Ostsee auch mal tiefer als 30 m und wollt den Touch durchgehend nutzen
✓Natürliche Farben sind euch wichtig – der Rotfilter ist beim 6 Pro dabei
✓Euer Smartphone ist neu und hat ein großes Kameramodul (bis 17 mm)
✓Ihr wollt später mit Linsen, Licht und Filtern erweitern
Unser Fazit
Das SeaTouch 4 Max Plus bleibt ein solides Gehäuse – aber das 6 Pro ist dort voraus, wo es zählt: Touch bis in die Tiefe, Rotfilter und Dome-Port direkt dabei, dazu ein System zum Mitwachsen. Für Neukauf oder Umstieg empfehlen wir das 6 Pro. Kommt gern bei uns im Laden vorbei – wir sagen euch, welcher Adapter zu eurem Smartphone passt.
Zum SeaTouch 6 Pro →